Kieferchirurg

Kieferchirurg – Hilfe für den Kiefer
„Früher war alles besser“- so oder so ähnlich ertönen Stimmen aus der Gegenwart. Doch auch früher waren nicht alle Zähne gerade oder allumfassend gesund. Doch was wir heute der Medizin von damals voraus haben, ist entscheidend für die individuelle Gesundheit. Besonders Zähne sind es, die wir tagtäglich den Mitmenschen präsentieren müssen. Der erste Eindruck zählt und lässt sich später nicht rückgängig machen. Ein gutes Zahngefühl ist demnach der Schlüssel für ein umfassendes Wohlbefinden. Ob nun nach Außen oder Innen gerichtet. Doch nicht immer fällt Lächeln leicht. Nicht immer ist alles in Ordnung mit dem Mund und seinem Innenleben. Ein Facharzt kann in diesem Fall helfen und Probleme mit studiertem Wissen aus dem Weg räumen. Warum also nicht die moderne Medizin und ihre Vorteile nutzen? Ist der Mund betroffen, hilft der Kieferchirurg.

Der Kieferchirurg und sein Umfassendes Fachgebiet
Der Kieferchirurg nutzt sein Wissen im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, allgemein auch als MKG (Kranio-Maxillo-Faziale Chirurgie) bezeichnet. Innerhalb seines medizinischen Fachgebiets, kümmert er sich unter anderem um die Diagnosestellung zahlreicher Kiefererkrankungen, um eine auf diese Krankheit zugeschnittene Therapiebehandlung und zu guter Letzt um eine Präventionsarbeit. Der Kieferchirurg kümmert sich aber vor allem auch um mannigfaltige Aufgaben im Bereich der Kieferfunktion. Dazu gehören natürlich das Kauen, das Schlucken und auch das Sprechen. Moderne Zeiten haben dem Fachgebiet auch ästhetische Aufgaben zugeteilt: Rehabilitationen von unerwünschten Fehlbildungen im Kieferbereich, Fehlstellungen der Zähne, sowohl des Kiefers allgemein und der Mundhöhle konkret. Das Großartige an einem Kieferchirurg ist, dass sein Fachgebiet sogar zwei komplexe Bereiche der Medizin abdeckt: Die Humanmedizin und zusätzlich noch die Zahnmedizin. Eine Doppelpromotion ist oftmals dem Kieferchirurg nicht von unbekannter Natur.
Kieferchirurg – eine anspruchsvolle Ausbildung
Der Kieferchirurg durchläuft eine äußerst anspruchsvolle Ausbildung. Das Medizinstudium ist hart, nicht jeder aufstrebende Student ist diesen vielfältigen und schweren Aufgaben gewachsen. Trotz extra Aufnahmeprozedere, schaffen es nicht alle Medizinstudenten einen medizinischen Universitätsabschluss zu erreichen. Nach einem komplett absolvierten Medizinstudium, wie es auch der Zahnarzt Berlin durchläuft, erfolgt erst im Anschluss die Facharztausbildung. Mit weiteren fünf Jahren Theorie und Praxis muss der schon studierte Arzt rechnen, bis er sich „Kieferchirurg“ nennen darf. Drei Jahre Stationsdienst werden mit in diese Zeit eingerechnet und sind keine Seltenheit. Dann hat der Jungmediziner es geschafft und darf sich erfolgreich „Facharzt für MKG-Chirurgie“ nennen. Das schließt aber mit ein, dass der Arzt einen umfangreichen Operationsmarathon absolviert hat, was für die praktische Ausübung dieses Berufs natürlich unabdingbar ist. Dem Facharzt dieser medizinischen Richtung, begegnet der Normalsterbliche vor allem im Alltag mit seinen Kindern. Viele Kinder stürzen beim Spielen und ziehen sich Verletzungen im Kieferbereich zu. Dann müssen die Erwachsenen handeln. Besonders Kinder haben einen schnell verformbaren Gesichtsbereich. Verletzungen müssen umgehend behandelt werden. Ein Besuch beim Facharzt für Kieferchirurgie ist demnach ein absolutes Muss, an dem niemand vorbei kommen wird. Danke Medizin!

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